Stop Corrida

Willkommen in der Arena der Stierkampfgegner!

Bilder des Grauens

Jährlich werden bei Stierkämpfen Tausende von Stieren zum Vergnügen eines blutrünstigen Publikums bestialisch gefoltert und umgebracht.

Ausgehend von Spanien hat sich diese Kulturschande nach Südfrankreich, Portugal, Nord- und Südamerika ausgebreitet. In Frankreich schickt sich diese Barbarei an, den ganzen Süden zu erobern. Bereits in mehr als 60 französischen Städten werden Corridas veranstaltet, bei denen Stiere grausam zu Tode gequält werden.  Und es werden jedes Jahr  mehr!

Die skrupellosen Promotoren strecken schon ihre Fühler nach Nordfrankreich aus und versuchen dort, salonfähig zu werden. In China und in den U.S.A. gab es schon Kostproben dieser blutigen Spektakel. Die Medien unserer Spaßgesellschaft erweisen sich oft bei der Verbreitung der iberischen Unkultur als willfährige Komplizen.           

Mit unserem Internetportal prangern wir diese scheußliche Tierquälerei an und informieren darüber mit aktuellen Nachrichten und ausführlichen Berichten. Mit welcher perversen Fantasie die Stierquäler zu Werke gehen, zeigen unsere Seiten. Den mutigen Menschen, die in den kontaminierten Gebieten gegen die als Tradition getarnten Gemetzel opponieren, wird mit dieser Seite ebenfalls ein Sprachrohr gegeben. 

Der Widerstand gegen die Barbarei des Stierkampfs wächst ständig. Immer mehr Städte in den Stierkampfländern fordern die Abschaffung des Stierkampfs und erklären sich als Antistierkampfstädte. Meinungsumfragen zeigen, dass die Mehrheit der Bevölkerung gegen die Tierquälerei in den Stierkampfarenen ist.  Die Politiker der betreffenden Länder geraten durch die Forderungen von Tierfreunden aus aller Welt zunehmend unter Druck. Wir sind sehr optimistisch, dass eines Tages der Stierkampf im Mülleimer der Geschichte endet.

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22.08.2008