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Jährlich werden bei Stierkämpfen Tausende von Stieren zum Vergnügen eines blutrünstigen Publikums bestialisch gefoltert und umgebracht.

Ausgehend von Spanien hat sich diese Kulturschande nach Südfrankreich, Portugal, Nord- und Südamerika ausgebreitet. In Frankreich schickt sich diese Barbarei an, den ganzen Süden zu erobern. Bereits in mehr als 60 französischen Städten werden Corridas veranstaltet, bei denen Stiere grausam zu Tode gequält werden.  Und es werden jedes Jahr mehr!

Die skrupellosen Promotoren strecken schon ihre Fühler nach Nordfrankreich aus und versuchen dort, salonfähig zu werden. Auch in China und in den U.S.A. gab es schon Kostproben dieser blutigen Spektakel. Die Medien unserer Spaßgesellschaft erweisen sich oft bei der Verbreitung der iberischen Unkultur als willfährige Komplizen.     

Mit unserem Internetportal prangern wir diese scheußlicheTierquälerei an und informieren darüber mit aktuellen Nachrichten und ausführlichen Berichten. Mit welcher perversen Fantasie die Stierquäler zu Werke gehen, zeigen unsere Seiten. Den mutigen Menschen, die in den kontaminierten Gebieten gegen die als Tradition getarnten Gemetzel opponieren, wird mit dieser Seite ebenfalls ein Sprachrohr gegeben.

Der Widerstand gegen die Barbarei des Stierkampfs wächst ständig. Immer mehr Städte in den Stierkampfländern fordern die Abschaffung des Stierkampfs und erklären sich als Antistierkampfstädte. Meinungsumfragen zeigen, dass die Mehrheit der Bevölkerung gegen die Tierquälerei in den Stierkampfarenen ist. Die Politiker der betreffenden Länder geraten durch die Forderungen von Tierfreunden aus aller Welt zunehmend unter Druck.

Wir sind sehr optimistisch, dass eines Tages der Stierkampf im Mülleimer der Geschichte endet. Der Anfang wurde im spanischen Teil Kataloniens gemacht, dessen Regionalparlament am 28. Juli 2010 den Stierkampf in seinem Gebiet verboten hat.  Trotz dieses Erfolgs sollten wir wachsam sein, denn die Stierquäler beabsichtigen,  den Stierkampf als Immaterielles Kulturerbe unter den Schutz der UNESCO zu stellen.

pourquoi?
"Der Stier, eine gefährliche Bestie" - eine dreiste Propagandalüge der Stierquäler
Können Sie sich vorstellen, einen Stier bei sich zuhause als Haustier zu halten? Natürlich nicht in Ihrer Wohnung.
Wie Sie es machen können, zeigt Ihnen ein Franzose aus der Bretagne, der einen jungen Stier vor dem Tod in der Stierkampfarena gerettet hat und damit der Propagandalüge vom Stier als gefährlicher Bestie Lügen straft.
Kulturschande: Frankreich erklärt Stierkampf zum nationalen Kulturerbe
Das französische Kultusministerium hat den Stierkampf zum nationalen Immateriellen Kulturerbe erklärt. Damit ist Frankreich das erste Land in der Welt, das Tierquälerei zu seinem Kulturerbe erklärt. 

Baden-Württembergs Bildungsserver: Gespaltenes Verhältnis zum Stierkampf   

Das Landesinstitut für Schulentwicklung des Landes Baden-Württemberg stellt auf seiner Webseite Schulen für den Spanischunterricht zweifelhaftes Unterrichtsmaterial über den  Stierkampf zur Verfügung. Reagieren Sie bitte!
Frankreich: Zensur und Beleidigungen
Mit Haken und Ösen kämpfen die französischen Stierquäler, um nicht in den Strudel des Stierkampfverbots in Katalonien zu geraten und zeigen dabei eine Nervosität, die sie zu absurden Aktionen verleitet. 
Wohltätigkeitscorrida - Heuchelei der Stierquäler
Lassen Sie sich das Wort "Wohltätigkeitscorrida" auf der Zunge zergehen. Hoffentlich wird es Ihnen dabei nicht übel. Doch diejenigen, dieses Wortmonstrum erfunden haben, sehen darin keinen Widerspruch.....
Frankreich: Aus für Stierkämpfe in Fréjus
Mehr als ein Jahrhundert der Gewalt, Folter und Barbarei sind an der französischen Riviera zu Ende gegangen. Dieser beschämenden Tradition hat der Bürgermeister von Fréjus mit einer weisen Entscheidung nun den Todesstoss versetzt.
Die Gnade der Stiertöter
Wenn Stiere tapfer ihren Folterern widerstehen, können sie begnadigt werden. Was haben sie nur verbrochen?
Marseille in Gefahr
Wie die Stierkämpfer geschickt Hamburgs Partnerstadt unterwandern und versuchen, dort das blutige Spektakel der Corrida wieder einzuführen.
Luxusherberge an der Côte d'Azur
Die Direktorin eines bekannten Luxushotels in Nizza zeigt öffentlich ihre Abneigung gegen die Stierkampf-Barbarei.
Stiere sterben glücklich in der Arena 
Wer bisher geglaubt hat, dass Stiere bei der Corrida schrecklichen Schmerz empfinden, hat sich gründlich geirrt. Tierärzte der Madrider Universität behaupten das Gegenteil.
Der Stier von LaVega
I
n Tordesillas, im Nordwesten Spaniens, findet seit 1584 eines der widerlichsten religiösen Feste des Landes statt, bei dem jedes Jahr ein
Stier grausam zu Tode gequält wird.
Corrida und Faschismus
D
er Stierkampf hat eine tief verankerte Tradition in Spanien. Es fragt sich nur welche?


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weitere Artikel.

Die Wahrheit über den Stierkampf



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