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12.11.2008 |
Spanische Stierquäler in Bedrängnis |
Gestern beschloss das baskische Parlament,
Minderjährigen ohne Begleitung von Erwachsenen den Besuch von Stierkämpfen
zu verbieten. Die Stierquäler sind in heller Aufregung und befürchten, dass
nach und nach ihre widerliche Leidenschaft an Boden verliert und
eines Tages der Stierkampf ganz verboten wird.
- Ihre Befürchtungen sind nicht unberechtigt. In Katalonien wurde das regionale
Parlament von mehreren Antistierkampf-Organisationen mit der "Iniciativa
Legislativa Popular"
aufgefordert, den Artikel VI des Tierschutzgesetzes zu
ändern, was automatisch das Verbot der Corrida nach sich ziehen würde. Damit die Initiative vom katalonischen Parlament auf die
Tagesordnung gesetzt wird, müssen 50000 Einwohner
Kataloniens in einer Petition die Gesetzesänderung beantragen.
- Leider können Sie nur abstimmen, wenn Sie dort wohnen!
Dafür können Sie jedoch an einer unterstützenden
Umfrage teilnehmen.
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Die Stierkampf-Lobby befürchtet Schlimmes. In erster Linie sieht sie schon
ihre letzte Bastion in Barcelona, die Stierkampfarena "La Monumental", fallen. Obwohl der Stadtrat von
Barcelona die Stadt als Antistierkampfstadt erklärt hat, ist diese
Arena immer noch im Betrieb, da es nicht in der Kompetenz des Stadtrates
liegt, Stierkämpfe zu verbieten. Ein Verbot kann nur vom katalonischen
Parlament beschlossen werden!
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Quellen:
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http://www.latortura.es/index.php?c=n.php&id=704¶ula=corridas¶ula2=abolicion#noti
-
http://www.torofiesta.com/afficher-nouvelle.php?nouvelle=294
(Stierkampf-Webseite)
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12.11.2008 |
Sind Sie dafür, Stierkämpfe zu verbieten? |
- Auf Spanisch lautet die Frage ¿Es
partidario de prohibir las corridas de toros? Sie
wird von einer katalonischenTageszeitung gestellt und verlangt ein klares
"Si"! Nachdem Sie abgetimmt haben, klicken Sie bitte auf
"votar". Hier geht es zur Abstimmung:
http://www.lavanguardia.es/lv24h/51260474815.html
- Um die Initiative zur Abschaffung des Stierkampfs
zu unterstützen, bitten die katalonischen Tierschutzorganisationen,
an dieser Umfrage massiv teilzunehmen!
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12.11.2008 |
Kongress von Pro-Stierkampf-Abgeordneten |
- Wie die Stierquäler nervös werden, zeigt diese
Nachricht: Am kommenden Freitag wird in der Nähe von Madrid das
erste internationale Treffen von Parlamentariern, die den Stierkampf
unterstützen, stattfinden. Daran werden Abgeordnete aller politischen
Parteien aus Spanien, Portugal und Frankreich teilnehmen. Mit dem Kongress
wollen die Repräsentanten der Stierquälerei verhindern, dass die
nationalen Parlamente und insbesondere das EU-Parlament den
Argumenten der Tierschützer zur Abschaffung des Massakers in den
Stierkampfarenen folgen.
- Quellen (fr):
-
http://www.terrestaurines.com/forum/actus/edit.php
-
http://www.tdg.ch/actu/monde/rencontre-parlementaires-taurins-europeens-vendredi-madrid-2008-11-11
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12.11.2008 |
Stierquäler vergleichen Stierkampfgegner mit Hitler |
-
Mit welchen harten Bandagen die Stierquäler ihre
abscheuliche Leidenschaft verteidigen, zeigt ein
Artikel Stierkampfwebseite
mundotoro.com .
Die Intitiative der katalonischen Stierkampfgegner zur Änderung des
Tierschutzgesetzes vergleichen sie darin mit den von Hitler inspirierten
Tierschutzgesetzen des Dritten Reiches und stellen damit
Tierschützer den Nazis gleich. Sie
vergessen nur, dass es ihr Freund und spanischer Diktator Franco
war, der den Stierkampf in Katalonien nach seinem Putsch wieder eingeführt
hat.
-
Auf der ersten Seite
von
mundotoro.com
prangt ein Bild von Hitler mit
einem seiner Hunde. Mit einem Klick darauf können sie
das Lügenelaborat (in spanischer Sprache) lesen:
http://www.mundotoro.com/mundotoro/2008/Home.asp
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12.11.2008 |
Kicken Sie den Matador aus dem Monopoly-Spiel! |
- Dieses Video zeigt wie es gemacht wird:
http://www.youtube.com/watch?v=tJnVWqXxJcU
- Damit der Spielverlag Hasro ihn ganz aus
dem Spiel nimmt, schreiben Sie ihm bitte eine Email, falls Sie noch nicht
bei unserer Aktion im September mitgemacht haben:
consumerservice@hasbro.de,
priso@hasbro.com
- Quelle: Irish Council Against Blood Sports
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Darüber
berichteten wir bereits in unseren vorherigen Newsletters: |
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10.11.2008 |
Jubel-Stier von Medinaceli:
Bericht von der Demo und Umfrage |
- Die Webseite Heraldo de Soria
berichtet von
der Demonstration, die am gestrigen Sonntag gegen das gräuliche Volksfest
Toro
Jubilo in Medinaceli
stattfand, bei dem einem Stier
brennende Feuerwerkskörper an die Hörner befestigt werden.
200
höchst motivierte
Tierschützer aus Bilbao, Barcelona, Logroño
und Madrid sind dem Aufruf von PACMA gefolgt, um der
Bevölkerung ihr Missfallen auszudrücken.
Die Einwohner des Ortes hielten sich von der Demo fern.
Immerhin wurde die Aktion in den Cafés der Stadt diskutiert,
wobei völliges Unverständnis gegenüber der Demo zum
Ausdruck kam.
- Am Ende des Artikels möchte Heraldo de Soria von ihren
Besuchern wissen, ob "man die Art und Weise
wie das Fest TORO JUBILO gefeiert wird, ändern muss". Nehmen
Sie bitte an der Umfrage auf der Seite
http://www.prensaescrita.com/diarios.php?codigo=S&pagina=http://www.heraldodesoria.es
teil und beantworten Sie die Frage
"¿Cree que
se debería cambiar la forma de celebrar el Toro Jubilo?"
mit "Si". Danach klicken Sie auf "votar".
Stimmen sie bitte für alle Ihre Verwandten, Freunde und Bekannten ab, denn
Sie können mehrfach abstimmen.
- Artikel (sp):
http://www.heraldodesoria.es/index.php/mod.noticias/mem.detalle/idnoticia.10611/relcategoria.301
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08.11.2008 |
Spanische TV-Moderatorin flippt aus wegen Stierquälerei
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- Julia Otero, eine in Spanien sehr beliebte
Fernseh- und Radiomoderatorin, hält mit ihrer ablehnenden
Meinung zu den entsetzlichen Blutfiestas in ihrem Land nicht hinter den
Berg: “Der Gedanke, dass es Leute gibt, die am Abend
ihre Kinder umarmen und Gefühle haben und später sich mit solchen Sachen
vergnügen, widert mich an.“
Lesen Sie bei
SOS Galgos weiter, was sie zu der "widerlichsten
Seite" ihres Landes
zu sagen hat.
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07.11.2008 |
Französische Umfrage: Jetzt schon 40% für
Stierkampfverbot! |
-
Bitte weiter abstimmen bis über 50 % erreicht sind!!!!!!
- Umfrage:
http://www.vsd.fr/contenu-editorial/ca-fait-debat/le-duel/98-faut-il-interdire-les-corridas
-
Hier steht, wie es gemacht wird.
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04.11.2008 |
Frankreich: Dame
au chapeau
gegen den Stierkampf
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In Frankreich ist sie bestens bekannt:
Geneviève de Fontenay,
la
Dame au
Chapeau
. Als Präsidentin des Komitees Miss France
steht sie mit ihrer eleganten Erscheinung ebenso wie die Schönen des
Landes im Rampenlicht der Öffentlichkeit. Das Schmunzeln, das die Erwähnung
ihres Namens überall erweckt, weicht bald großem Respekt, wenn an ihr politisches Engagement,
vor allem für
die französische Linke, erinnert wird. Ihre Äußerungen finden immer die
Aufmerksamkeit der Medien, wie ihr kürzlich veröffentlichter Aufruf, den
Stierkampf in Frankreich zu verbieten.
Mit einem offenen Brief an die Präsidenten der
Nationalversammlung und des Senats forderte sie die Institutionen der
französischen Republik auf, die Initiative der Abgeordneten
Muriel Marland-Militello zur
Änderung des Tierschutzgesetzes zu unterstützen. Dieses Gesetz gilt nämlich
nicht für Stier- und Hahnenkämpfe. Geneviève de Fontenay erinnert bei
dieser Gelegenheit, dass 73 % der französischen Bevölkerung für die
Abschaffung des Stierkampfs ist, und fordert, dass die
Gesetzesänderung unverzüglich auf die Tagesordnung der beiden Parlamente
gesetzt wird, um so das Ansehen Frankreichs, das durch die Barbarei in
Südfrankreich schwer
gelitten hat, wieder herzustellen.
- Wir bitten Sie, die Petition zur Unterstützung der
Gesetzesinitiative von Alliance Anticorrida zu unterzeichnen:
http://www.petition-anticorrida.com/signer.php Über 57 000 Personen
haben sie bereits unterzeichnet!
- Angaben für die Petition: Name,Vorname,Nationalität,Beruf,Strasse,PLZ,Ort,Land,Email.
Dann auf "Etap..." klicken, danach auf "valid..." Fertig!
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04.11.2008 |
Mutige Aktionen in der Stierkampfarena von Zaragoza |
- Beim letzten Stierkampf der Saison in Zaragoza,
am 19. Oktober, erregte die spanische Tierschutzorganisation
Igualdad Animal mit zwei mutigen Aktionen, mit denen sie die
Abschaffung der Corrida forderte, großes Aufsehen. Nachdem der erste Stier
massakriert wurde, sprangen sieben Aktivisten "bewaffnet" mit Plakaten mit
der Aufschrift “Abolicón” (Abschaffung) in die Arena. Einige
Minuten darauf seilten sich zwei andere Mitstreiter an der Fassade des
Gebäudes ab und entfalteten ein Transparent, mit dem ebenfalls die
Abschaffung des Stierkampf gefordert wurde. Die anwesenden Reporter
sorgten für eine entsprechende Verbreitung in den Medien.
- Bildbericht:
http://www.flickr.com/photos/igualdadanimal/sets/72157608207011209/show/
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03.11.2008 |
Malerei:
Corridada
oder die Ästhetik der Aasgeier
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- Selten wird der Stierkampf in der Kunst von seiner
grausamen Seite dargestellt. Solche Werke werden in Stierkampfregionen als
entartet angesehen und Ausstellungen abgelehnt, wie es kürzlich im
südfranzösischen Bayonne geschehen ist. Nun sind die Arbeiten der
Malerin Juliet Vles,
die im Stierkampf verpesteten Departement Gers beheimatet ist,
weltweit im Web zu sehen.
- Das erste Bild zeigt den Kadaver eines Stiers, dessen
Rücken von Lanzen zerfetzt ist, umgeben von fünf Corrida geilen Aasgeiern
mit menschlichen Köpfen, die Gemälden von Hieronymus Bosch und
Leonardo da Vinci entlehnt sind. Jeder Geier stellt eine der typischen
Eigenschaften eines aficionados dar: Feigheit, Geilheit,
Dummheit, Verlogenheit und Grausamkeit (von links nach rechts).
- Der Titel "Corridada" ist eine
Anspielung auf die dadaistischen Argumente, mit denen die
Stierkampffanatiker ihr sadistisches Vergnügen rechtfertigen.
Quelle:
http://www.flac-aquitania.org/artikel-22533862.html
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03.11.2008 |
Umfrage zu TV-Übertragung von Stierkämpfen: Super-Ergebnis!
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- "Sollen Stierkämpfe im öffentlichen
Fernsehen gesendet werden?" So lautete die Frage, die von einem
spanischen Webportal gestellt wurde. 92,06
% der Stimmen wandten sich
gegen die Übertragung des scheußlichen
Spektakels im
öffentlichen spanischen Fernsehen. Nur
7,09 % stimmten
dafür. Allen, die unsere Aufforderung gefolgt
sind und zu dem großartigen Erfolg beigetragen haben,
danken wir vielmals!
- Eine andere spanische Abstimmung, bei der es um die
Meinung zu der Blutfiesta in Tordesillas ging, ist
jetzt ebenfalls abgeschlossen. 88 % der Befragten - darunter auch 7 %
Stierkampfanhänger! - lehnten das Massaker entschieden ab.
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03.11.2008 |
Offene Umfragen: Bitte weiter abstimmen!
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- Der Erfolg der Abstimmung
über die TV-Übertragungen sollte uns ermutigen, bei zwei anderen noch
offenen Umfragen, am Ball zu bleiben.
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- Die Frage
"Sind Sie für das Verbot von
Traditionen, bei denen Tiere gequält werden?",
die von einer anderen spanischen Webseite gestellt wurde, ergab bisher
93 %, die für das Verbot der grausamen Traditionen eintreten.
Das Ergebnis kann noch verbessert werden. Folgen
Sie bitte unserer Anleitung.
-
- Schlecht sieht das Ergebnis einer französischen
Umfrage aus, auf die wir
schon wiederholt hingewiesen haben. Beim letzten Mal waren es nur 38,6
%, die sich für das Verbot von Stierkämpfen aussprachen. Heute sind es
schon 39,7 %. Offensichtlich haben bisher die Stierkampfbefürworter sehr
massiv abgestimmt, denn das Ergebnis ist durch mehrfaches Abstimmen
(Cookies ausschalten!) nur sehr schwer zu beeinflussen.
Bitte
weitermachen!
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01.11.2008 |
PETA: Stay Away From Bullfights!
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- Machen Sie
bitte häufigen
Gebrauch von einem sehr eindrucksvollen
Flugblatt, das PETA konzipiert hat, um Touristen vom Besuch von
Stierkämpfen fernzuhalten. In zwei Sprachen wird
Touristen, die ahnungslos(?)
Stierkämpfe besuchen wollen, eindringlich in kurzer Form erklärt,
was in den Arenen mit den Stieren geschieht. Bewahren Sie die
Datei
auf, um den Handzettel in der nächsten Stierkampfsaison zu verteilen.
-
http://www.petafrance.com/pdfs/bullfightleaflet.pdf
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31.10.2008 |
Neue Antistierkampfstadt in Katalonien:
Sant Cebrià von Vallalta
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- Die Stadt Sant
Cebrià de Vallata
an der Costa Brava erklärte sich mit einem
Gemeinderatsbeschluss gegen das grausame Gemetzel des Stierkampfs und ist
damit die 49. Antistierkampfstadt in Spanien
und die 56. in der ganzen Welt.
- Alle Aktivitäten der Stadtverwaltung und der örtlichen
Polizei müssen demnach im Einklang mit dem Gesetz von 2003 der Generalität
von Katalonien zum Schutz von Tieren stehen, das besagt, dass niemand
Tieren Leiden oder Misshandlungen zufügen oder sie in Angst
versetzen darf. Wir hoffen, dass das katalonische Parlament bald den
Stierkampf ausdrücklich in seinem Gebiet verbieten wird.
- Quelle:
http://www.latortura.es/index.php?c=n.php&id=701¶ula=municipio¶ula2=antitaurino#noti
- Bitte schreiben Sie der Stadt
Sant Cebrià de Vallalta
ein
paar anerkennende Worte:
vegastp@diba.cat
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31.10.2008 |
"Jubelstier" von Medinaceli: Aufruf zur Demo |
- Die spanische PARTIDO ANTITAURINO CONTRA EL
MALTRATO ANIMAL (Partei gegen Stierkampf und Tierquälerei) ruft zu
zwei Demos am Sonntag,
den 9. November,
gegen das entsetzliche Spektakel
TORO DE JUBILO DE MEDINACELI
auf
, bei dem ein mit Feuerwerkskörpern
bestückter Stier durch die Strassen der Stadt Medinaceli
getrieben wird. Die Demo findet 6
Tage vor dem Folterfest statt.
- MEDINACELI:
von 10 bis 11 Uhr, am Hauptplatz
- SORIA:
13h
bis 14:30 Uhr Uhr,
vor der Regierung der Region Castilla y León
- Nähere Einzelheiten:
http://www.pacma.es/noticia.php?id=49060cbc8f368
-
Email:
informacion@pacma.es
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31.10.2008 |
Diskussion in Spanien: Keine Steuern für Stierquälerei
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- Eine couragierte Fernsehjournalistin brachte in
der in Spanien beliebten TV-Sendung CAIGA QUIEN CAIGA die
spanischen Stierquäler um den Schlaf. Sie forderte das Verbot von
Stierkämpfen und aller Feste, in dem Stiere gequält werden. Insbesondere
der Vorschlag, in der Steuererklärung einen Absatz einzufügen, wo man
ankreuzen kann, ob man mit seinen Steuern Stierkämpfe unterstützen möchte
oder nicht, versetzte die Anhänger des Stiermords in Angst und Schrecken.
Detaillierter Bericht bei
http://www.sos-galgos.net/2008-10-30/der-anfang-vom-ende-der-tauromachie.html
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28.10.2008 |
Abstimmung: Wiederübertragung von Stierkämpfen im spanischen Fernsehen |
- Vor einiger Zeit wurde die Übertragung von
Stierkämpfen im öffentlichen spanischen Fernsehen eingestellt. Jetzt wird
in den Gremien des Fernsehens überlegt, die Übertragung wieder einzuführen,
wie der Präsident des Senders TVE Luis
Fernández der Webseite AND.es mitteilte. Die Webseite
AND.es stellt dieses zur Abstimmung:
http://www.adn.es/ciudadanos/20081027/NWS-1104-retransmision-corridas-toros-tve-pp.html
- Stimmen Sie bitte gegen die Wiederübertragung von Stierkämpfen im spanischen Fernsehen. Klicken Sie
rechts bei der Frage
¿Deben
emitirse corridas de toros en la televisión pública?
zuerst
auf "no" und dann auf "votar".
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27.10.2008 |
Spanien: Stiere sterben für Wohltätigkeit
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- Am 8. November werden in der Stierkampfarena von
San Fernando (Cádiz) Stiere bei einer Benefizcorrida zugunsten einer
Wohltätigkeitsorganisation zu Tode gequält. Die Asociación de Unión de
Parálisis Cerebral (Vereinigung für Patienten mit Gehirnlähmung) von
San Fernando akzeptiert das Geld, an dem das Blut von grausam
umgebrachten Tieren klebt und begleitet sogar ihre Schutzbefohlenen zu
diesem Massaker. Mehr als 1,5 Millionen € steckt die Regierung von
Andalusien den Stierquälern als Subvention für deren widerliche
Veranstaltungen und die Werbung dafür in die Taschen, während das Geld
dringendst im sozialen Bereich benötigt wird.
- Ausführliche Informationen über diesen Skandal und
Adressen für Proteste finden bei
http://www.sos-galgos.net/2008-10-27/einfach-widerlich.html .
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26.10.2008 |
Erste Anticorridastadt in Venezuela
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-
Nach Spanien, Frankreich, Ecuador und
Kolumbien gibt es
jetzt auch in Venezuela eine Antistierkampfstadt. Sie heißt Carrizal,
liegt nicht weit von Caracas und hat rund 41000 Einwohner.
Damit hat sich die Anzahl der Orte, die sich
gegen den Stierkampf erklärt haben, auf 55 erhöht. Der Beschluss des
Stadtrats erfolgte auf Betreiben der venezolanischen
Tierschutzorganisation
FAMPROA und schließt auch Kämpfe mit Hähnen und anderen Tieren ein.
- Die Liste der Städte, die Kämpfe mit Tieren offiziell
ablehnen, wird immer länger. Damit wird den Regierungen und Politikern der
Stierkampfländer ein eindeutiges Signal gegeben, Tierkämpfe gesetzlich zu
verbieten.
- Quelle (nl):
-
http://www.cas-international.org/index.php?id=76&no_cache=1&tx_ttnews[tt_news]=160&tx_ttnews[backPid]=74&cHash=be8a9d22a5
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26.10.2008 |
Torero im Monopoly-Spiel: Wachsam bleiben!
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- "Wir respektieren
Ihre Meinung und schätzen Ihr Engagement in Sachen Tierschutz. Sie dürfen
sicher sein, dass wir Ihre Anmerkungen sehr ernst nehmen und Ihre
Überlegungen in die Entwicklung einer künftigen Neuauflage des Spiels mit einbezogen werden." Diese Antwort der
Monopoly-Firma Hasbro lässt hoffen, dass der Torero als Spielfigur
aus dem weit verbreiteten Spiel verbannt wird. Es fragt sich nur, wann Hasbro eine Neuauflage des Spiels
herausgibt.
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25.10.2008 |
Die spanische Provinz Asturien verbietet Stierkämpfe
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- Im offiziellen Bulletin der
autonomen Provinz Asturien im Nordwesten Spaniens
wurde am 22. Oktober 2008 das Verbot von Stierkämpfen und anderen Kämpfen
mit Hunden, Hähnen usw. bekannt gegeben. Die neue Vorschrift verbietet,
lebende Tiere in Schauspielen, Kämpfen,
Festen und anderen
Veranstaltungen, bei denen Tiere leiden müssen, einzusetzen.
- Quelle (sp):
http://www.latortura.es/index.php?c=n.php&id=696¶ula=Asturias¶ula2=toros#noti
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25.10.2008 |
Hohe Strafen für spanische Stierkampf-Störer |
- Eine Freiheitsstrafe von 6 bis 12 Monaten oder eine
Geldstrafe bis zu 60000 € riskieren die Aktivisten von Equanimal,
die im Juni dieses Jahres in Alicante in die Stierkampfarena
stürmten und mit Banderolen die Abschaffung des Stierquälens forderten.
Zur Unterstützung der mutigen "Störenfriede",
die ihre Aktion in der voll besetzten Stierkampfarena durchführten und
dabei keine Gewalt anwandten, können Sie eine Petition unterzeichnen, die
in dem Bericht von SOS Galgos zu finden ist:
http://www.sos-galgos.net/2008-10-23/unterstuetzung-fuer-die-aktivisten-von-equanimal.html
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23.10.2008 |
Fußballtorero: Aufklärung tut Not!
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- Unter der Überschrift
Huggel als
Torero: Nikes falsche Botschaft
beklagt die
Basler Zeitung,
"daß die Verbindung von Benjamin Huggel
als Torero zum Championsleague-Spiel des FC Basel gegen den FC Barcelona
am Mittwoch funktioniert". In diesem Artikel lässt die
Basler Zeitung BürgerInnen aus ihrer Stadt zu Wort kommen, die gar
nichts dabei finden, dass der Fußballer mit Hilfe des Sportausrüsters
Nike sich als Stiertöter auf einem Riesenposter präsentiert und damit
das Fußballspiel mit dem blutigen Ernst des Stierkampfs
vermischt.
- Erschreckend sind auch die Kommentare zu dem Artikel,
die zeigen, dass wir Stierkampfgegner noch viel Arbeit zu leisten haben,
um den Stierkampf auch in den Ländern zu ächten, in denen er nicht
stattfindet. Wir müssen versuchen, dass der Gegenwind, der derzeitig den
Stierquälern in Spanien ins Gesicht bläst, auch in unseren Länder zu
spüren ist.
- Wir danken der Basler Zeitung, die mit ihren
Artikeln
http://bazonline.ch/basel/stadt/story/10527826
und
http://www.bazonline.ch/sport/Der-unglueckliche-ToreroGag-des-FCB/story/15769748
die unglückliche
Vermischung von Sport und Stierquälerei anprangert. Wir sollten nicht die
Gelegenheit verstreichen lassen, den Rückenwind, den die Zeitung gegen die
Barbarei in den Arenen erzeugte, zu nutzen!
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21.10.2008 |
Der unglückliche Torero-Gag eines Basler Fussballstars
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- Für das Champion-League-Spiel des FC Basel
gegen den FC Barcelona hat sich der Ausrüster Nike einen ganz
besonderen Gag ausgedacht. Der
Ausrüster beider Mannschaften hat zu diesem Anlass den
Basler Nationalspieler Benjamin Huggel in rot-blauer Torero-Kluft
mit Ball in der Hand inszeniert und in Form eines Riesen-Posters über die
Fassade des neuen Nike-Stores in Basel gezogen. Nur eines hat
Nike dabei nicht bedacht: Die Stadt Barcelona hat sich 2004 zur
Anti-Stierkampf-Stadt erklärt. Rechtlich ist zwar der Stierkampf in der
katalonischen Hauptstadt nicht verboten, aber äußerst unerwünscht.
- Über diese Schnapsidee berichtet die
Basler Zeitung mit zwei Artikel
und lädt zu Kommentaren ein:
http://www.bazonline.ch/basel/stadt/story/10527826
-
http://www.bazonline.ch/sport/Der-unglueckliche-ToreroGag-des-FCB/story/15769748
- Schreiben Sie bitte auch direkt an
Benjamin Huggel
kontakt@benihuggel.ch
und an seinen Stierkampf-Sponsor
nikestore.europe@nike.com,
nikeid.europe@nike.com
.
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19.10.2008 |
Juan Carlos vergibt Goldmedaille für Kulturschande |
- Der spanische König Juan Carlos zeichnete
in La Coruña den “matador de toros” José
Tomás, oft als bester Stierkämpfer aller Zeiten betitelt, mit der
Goldmedaille der "schönen Künste"
aus, obwohl er sicherlich weiß, dass sein Volk
mehrheitlich die "Kunst" des Tötens
als ekelhaftes Spektakel ablehnt.
- Juan Carlos, als fanatischer Stierkampfanhänger
bekannt, wohnte vor ein paar Wochen mit seiner Tochter Elena dem
blutigen Spektakel in der Arena Las Ventas / Madrid bei, bei dem
José Tomas eine besondere "Ehrung" durch einen Stier erfuhr, der ihn
ordentlich auf die Hörner nahm. Nach einem Höhenflug mit anschließender
Bauchlandung rächte sich der Stiertöter an dem tapferen Stier, indem er
ihn mit letzter Kraft ins Jenseits beförderte, bevor er schwer verletzt
ins Hospital eingeliefert wurde.
- Mehr darüber schreibt
http://www.sos-galgos.net/c/stierkampf und
http://www.bild.de/BILD/news/vermischtes/2008/06/18/star-torero/star-torereo.html
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17.10.2008 |
Banderillas verschrecken Europa-Abgeordnete |
- Geschockt mussten am 9. Oktober die Abgeordneten des
Europa-Parlaments in Brüssel vor ihrem Hohen Hause über blutende mit
Banderillas gespickte Menschenleiber steigen, um ihrer Arbeit nachzugehen.
Comité Anti Stierenvechten International
CAS und
PETA bereiteten den
EU-Parlamentariern diese "Unannehmlichkeit", um sie auf das Gemetzel, das
in den südeuropäischen
Arenen mit finanzieller Unterstützung Brüssels jährlich an Tausenden von
Stieren verübt wird, drastischen aufmerksam zu machen.
- Sehen Sie sich bitte den Bildbericht von CAS an:
-
http://www.stieren.net/index.php?id=394
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16.10.2008 |
For a Bullfighting-Free Europe |
- Eine neue Anti-Stierkampfseite in deutscher Sprache
wurde von Comité Anti Stierenvechten (CAS)
International ins Internet gestellt und fordert die Abschaffung
des Stierkampfes in ganz Europa. Mit umfassenden Informationen werden die
Lügen der Stierquäler zur Rechtfertigung des Stierkampfes entlarvt.
-
http://www.bullfightingfreeeurope.org/index_ger.html
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16.10.2008 |
Französische Umfrage: Erinnerung!
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- "Soll der Stierkampf verboten werden?" Diese Frage
kann immer noch beim französischen Magazin VSD
beantwortet werden.
Weiterhin überwiegen die Stimmen der Stierkampfbefürworter mit
61,4 % (am 14.9. : 62.3%).
Machen Sie bitte weiter! Sie können auch mehrfach
abstimmen, wenn Sie den Cookie dieser Webseite in Ihrem Internet-Browser
abschalten oder einen Tag später noch einmal die
Seite aufrufen.
- Hier finden sie die Umfrage:
http://www.vsd.fr/contenu-editorial/ca-fait-debat/le-duel/98-faut-il-interdire-les-corridas
Klicken Sie bitte auf "Oui" und danach auf "OK".
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16.10.2008 |
Spanische Tierärzte gegen den Stierkampf
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- In Spanien haben sich 121 Tierärzte zu einem
Verein gegen den Stierkampf zusammengeschlossen. Insbesondere
wendet sich diese Organisation gegen unverantwortliche Kollegen, die den
Stierkampf trotz ihres Auftrags, leidenden Tieren zu helfen,
aktiv unterstützen Viele
Veterinäre profitieren vom Stierkampf und sind begeisterte
Stierkampfanhänger. Der Verband spanischer Tierärzte und andere
Berufsorganisationen erhalten erhebliche finanzielle Zuwendungen von den
Stierquälern. Außerdem verurteilen die Tierärzte gegen den Stierkampf,
dass in zweifelhaften wissenschaftlichen Studien behauptet wird, dass
Stiere bei Stierkämpfen keine Schmerzen empfinden und nicht im Geringsten
leiden.
- Nähere Informationen erhalten Sie in spanischer
Sprache auf der Webseite
http://www.avat.org.es
- Zu den Mitglieder der Organisation gehören auch
nichtspanische Tierärzte. Falls Sie als Tierarzt an der Mitgliedschaft
interessiert sind, schreiben sie bitte an
avat@avat.org.es
.
- Unterstützen Sie bitte die Tierärzte gegen
den Stierkampf mit Ihrer Unterschrift:
-
http://www.firmasonline.com/1firmas/camp1.asp?C=1513
- So geht es:
- Klicken Sie auf firmar esta campagna (Unterzeichnung
der Kampagne), dann auf firmar sin certificado (Unterzeichnung ohne
Zertifikat), dann füllen die folgenden Felder aus:
- Nombre y apellidos: (Name, Vorname)
- DNI/CIF: (Ausweis-Nummer, Fantasienummer
genügt)
- Email:
- Dirección: (Strasse)
- Provincia/Ciudad: (Ort)
- Código Postal/Zip: (PLZ)
- País: (Land)
- Comentario: (Kommentar)
- Danach klicken Sie auf Continuar (Weiter)
und zum Schluss noch einmal auf Continuar. Fertig!
- Wir danken ihnen im Namen Tierärzte gegen den
Stierkampf!
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15.10.2008 |
Aufruf aus Spanien:
Rettet
den Toro de la Vega
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- Aus Valladolid, nicht weit von dem
Schreckensort Tordesillas entfernt, in dem der
Toro de la Vega
massakriert
wird, ruft Vicente Hidalgo Gómez, Professor der Fakultät für
Sozialarbeit und Bildung an der dortigen Universität, zum Protest gegen
diese entsetzliche Barbarei auf:
- Rettet den Toro de la Vega!
Der Toro de la Vega ist unser Freund!
Tötet ihn nicht!
- Lesen Sie bitte den eindringlichen Appell bei:
-
http://www.sos-galgos.net/2008-10-15/kampagne-gegen-den-toro-de-la-vega.html
- Informieren Sie sich hier über das unglaubliche
Gemetzel im Rahmen eines religiösen Festes:
-
http://www.agstg.ch/Albatros-19/Toro-de-la-Vega-Stiergemetzel-in-Spanien.html
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11.10.2008 |
Toro de la Vega: Schlimmer als Stierkampf!
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- So wird auf der Petitionswebseite care2 die
brutale Hetzjagd von Tordesillas bezeichnet. Zu "Ehren der Jungfrau" wird
bei diesem schrecklichen Schauspiel ein Stier von einem gefühls- und
gewissenslosen Mob bis zum Zusammenbruch gejagt. Dabei wird mit Lanzen
brutal auf den Stier eingestochen,
bis er schließlich ermattet und stark blutend den Gnadenstoss empfängt.
Bitte unterzeichnen und verbreiten Sie die Petition von care2:
-
http://www.thepetitionsite.com/1/savage-and-violent-torture-of-bulls-speared-to-death
- Bitte nehmen Sie sich auch die
Zeit, einen Protestbrief an die folgenden Adressen, die im
Petitionstext aufgeführt sind, zu schreiben:
-
ayto.tordesillas@dip-valladolid.es
soturmadrid@cict.jcyl.es
presidente_responde@cpat.jcyl.es
alfonso.fernandez@cpat.jcyl.es
turismo@tordesillas.net
iuvalladolid@iuvalladolid.org
conferenciaepiscopal@planalfa.es
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09.10.2008 |
Gequälte Stiere rächen sich
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- Wenn Stiere ihre Folterknechte auf die Hörner nehmen,
ist man geneigt Schadenfreude zu empfinden. Es ist jedoch eine
reine Freude zu sehen, wenn diese stolzen Tiere sich nicht durch
Täuschungen ihrer Peiniger überrumpeln lassen, sondern sich ihrer Haut
wehren und ihre feigen Gegner außer Gefecht setzen. So geschah es einem
Torero in Valencia, wie die Bild-Zeitung berichtete:
http://www.bild.de/BILD/news/vermischtes/2008/10/09/rache-der-natur/gequaelter-stier-raecht-sich-an-torero.html
- Ebenso erging es Männern, die bei einem Stiertreiben
mit den spitzen Hörnern
eines durch die Strassen gehetzten Stieres Bekanntschaft machen mussten:
http://fr.youtube.com/watch?v=431uKHFNvUw&NR=1
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08.10.2008 |
Spanien: Stier als lebendes
Feuerwerk
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- Alljährlich erleidet in dem nordwestspanischen Ort
Medinaceli im Rahmen
eines religiösen Festes ein Stier unvorstellbare Leiden, indem
Teer
getränkte Kugeln, die an seinen Hörnern auf einem Gestell befestigt
sind, angezündet werden. Voller Panik wird das arme Tier zur Freude der
Bewohner durch die Strassen der Stadt gejagt. Das
Fest mit dem zynischen Namen El Toro Júbilo
(Jubelstier) findet nicht weit von
Tordesillas statt, wo erst vor
wenigen Wochen der Toro de la Vega von einer bestialischen
Menschenmenge zu Tode gehetzt wurde. Lesen Sie bitte den ausführlichen
Bericht
http://www.sos-galgos.net/2008-10-08/nach-dem-stier-von-tordesillas-der-von-medinaceli.html
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04.10.2008 |
Bönnigheimer Zeitung: Spaniens
grausame Bräuche
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- Wieder stellt eine Webseite die Grausamkeiten, denen
in Spanien bei Volksfesten unter dem Beifall einer sadistischen
Bevölkerung und mit dem Segen der Kirche viele Tiere zum Opfer fallen, an
den Pranger. Nur vereinzelt haben Proteste gegen diese Tierquälerei
Wirkung gezeigt und dazu geführt, dass lebenden Tiere
durch Tiere aus Stoff,
Plastik usw.
genommen wurden. Doch die Einstellung der Bevölkerung hat sich damit nicht
geändert, wie der Umgang mit Tieren im täglichen Leben zeigt.
- Der Bericht:
http://www.boennigheimerzeitung.de/bz1/news/blick_artikel.php?artikel=3877411
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03.10.2008 |
Monopoly-Spiel mit Stierquäler
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- In der neuen Ausgabe von MONOPOLY WORLD
des Spieleverlages
HASBRO kommt als Repräsentant Spaniens ein Torero als Spielfigur zum Zuge.
Es ist unglaublich, dass in dem beliebten Gesellschaftsspiel ein Symbol
auftaucht, das eines der schlimmsten Beispiele für Tierquälerei ist und
damit für Spieler in der ganzen Welt banalisiert wird.
- Mit einem
energischen Protest
forderte die irische Tierschutzorganisation
Irish Council Against Blood Sports
die Firma HASBRO auf, die Spielfigur aus dem Verkehr zu
ziehen und durch einen
Flamencotänzer zu ersetzen. Die
Firma antwortete
beschwichtigend und erklärte, die Kritik bei einer Neuauflage des Spiels
in Betracht zu ziehen. ICABS bittet,
sich dem Protest anzuschließen und HASBRO aufzufordern,
den Torero, Symbol der spanischen Barbarei,
zurückzuziehen:
- Email:
consumerservice@hasbro.de
-
priso@hasbro.com
- Quelle:
http://www.banbloodsports.com/ln-0810a.htm
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02.10.2008 |
Neue Umfrage gegen Tierquälerei in Spanien - Unbedingt
mitmachen! |
- In einer neuen Umfrage der spanischen Webseite El Païs
wird die Frage gestellt, ob in Spanien
Traditionen, bei denen Tiere gequält werden, verboten
werden sollen. Mit dieser Frage wird implizit anerkannt, dass in
Spanien bei traditionellen Fiestas Tiere gequält werden!
Nehmen
Sie
bitte unbedingt
an der Umfrage teil!
- Hier finden Sie die Umfrage:
http://www.elpais.com/encuestas/encuesta.html?id=10580
- Die Frage lautet:
Sind Sie für das Verbot von
Traditionen, bei denen Tiere gequält werden?
- Habría que
prohibir las tradiciones en las que se tortura animales?
-
Die richtige Antwort von Tierfreunden kann nur
SI (=Ja)
sein!
Vergessen Sie nicht,
nach "Si" auf "Votar" zu klicken.
Sie können auch
mehrfach abstimmen!
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01.10.2008 |
Fiesta der Tierquäler |
- DER WESTEN, Internetportal der WAZ Mediengruppe,
prangert in einem Artikel die Tierquälerei in Spanien an und beschreibt
als eines der vielen schrecklichen
Beispiele die grausame
Stierhatz in Tordesillas. Obwohl sich immer mehr Spanier gegen die
Misshandlung von Tieren wenden, zählen Veranstaltungen, bei denen zu Tode
gequält werden, zu den populärsten Volksbelustigungen.
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http://www.derwesten.de/nachrichten/waz/welt/2008/9/30/news-80428087/detail.html
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29.09.2008 |
n-tv.de: Spanien quält Tiere |
- Über die schlimmen Volksfeste, bei denen in Spanien
zahlreiche Tiere zum Vergnügen der Bevölkerung und Touristen ihr Leben
lassen müssen, bevor sie fürchterlich gequält wurden, berichtet die
Webseite n-tv.de:
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http://www.n-tv.de/1030151.html
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28.09.2008 |
Die
"Ästhetik"
des
Stierkampfs |
- Die Riten des Stierkampfs, der "elegante" Tanz des
Toreros, die glitzernden Kostüme der beteiligten
Figuren, die rassigen Damen in sevillianischen Trachten auf feurigen
Pferden und nicht zuletzt der "würdige" Todeskampf des Stieres sind die
Elemente, mit denen die Stierkampfanhänger die Corrida als ein höchst
ästhetisches Ereignis in den "Himmel" heben. Wer dem nicht folgen kann,
wird nebulös auf den Esprit verwiesen, der dem Stierkampf innewohnt
und den nur ein Stierkampfadept fühlen und erleben kann.
- Wie abscheulich und grausam der Stierkampf wirklich
ist, können Sie sich
in einem Video ansehen, das
die Täuschungen der Stierquäler entlarvt.
Der französische Titel
LA FACE
CACHEE DES CORRIDAS... lautet übersetzt DIE VERSTECKTE SEITE DES
STIERKAMPFS...:
http://www.youtube.com/watch?v=0bOu6z90564
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24.09.2008 |
Keine
course camarguaise in Marseille |
- Der Bürgermeister von Marseille Jean-Claude Gaudin
hat klipp und klar die Veranstaltung einer course camarguaise, der
französischen Variante des unblutigen Stierkampfs, in seiner Stadt
untersagt. Er begründete dieses damit, dass es in Marseille nie eine
Stierkampftradition gegeben hat. Immer wieder versuchen die
Stierkampfpromotoren, "harmlose" Veranstaltungen mit Stieren dort
einzuschmuggeln, wo es bisher noch keine Stierkampftradition gab, um dann
eines Tages ihre Veranstaltungen immer mehr auf den blutigen Stierkampf
umzupolen.
- Da Marseille die Partnerstadt Hamburgs ist, bitten wir
alle Hamburger Tierfreunde, ihre Marseiller Freunde zu bestärken, die
ständigen Versuche der Stierquäler, den Stierkampf in der provenzalischen
Metropole einführen, abzuwehren. Gelegenheit dazu geben zahlreiche
Veranstaltungen, die dieses Jahr
zum 50jährigen Jubiläum der Partnerschaft zwischen den
beiden Städten stattfinden.
- Quelle in französischer Sprache:
http://www.laprovence.com/articles/2008/09/24/573545-A-la-une-Jean-Claude-Gaudin-s-oppose-a-la-Course-camarguaise.php
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23.09.2008 |
Coca Cola: Keine Werbung in der Stierkampfarena von Barcelona |
-
ICABS (Irish Council Against Blood Sports) erreichte, dass die Firma Coca
Cola ihre permanente Werbung in der „Monumental“, der einzigen noch in
Barcelona existierenden Stierkampfarena,
zurückzieht. In einem Brief an ICABS betonte Coca Cola Company, dass sie
sich ihrer langfristigen Politik einer ethischen und humanen Behandlung
von Tieren verpflichtet fühlt und weder Stierkämpfe noch andere damit
verbundene Veranstaltungen in Spanien sponsert.
Wir gratulieren
ICABS
zu diesem Erfolg.
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Quelle: ICABS Newsletter vom 23.08.2008
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19.09.2008 |
Ingolstadt:
Stierkampf auf dem Golfplatz |
- Ganz
im Zeichen von Stierkampf und der spanischen
Fiesta stand bei
den Damen des
Ingolstädter Golfklubs
ihr jährlicher
Ladies’ Day. War den Ladies nicht bewusst, dass
sie ihr
Fest mit dem Blut der in den Stierkampfarenen gefolterten und
getöteten Stieren besudelten? Das Leiden von Tieren in den Mittelpunkt
festlicher Anlässe zu stellen, zeugt von naiver Ignoranz
einer Schickeria, die
nicht weiß, dass es sich
bei den Opfern der Corrida um empfindsame Lebewesen handelt.
Bedenklicher
wäre
es noch, wenn sich die Damen auf spanischen Golfplätzen von dem
heimtückischen Charme prominenter Stiertöter becircen ließen, um für
deren blutiges Handwerk in
Deutschland Werbung zu betreiben.
Über die geschmacklosen
Einfall
der Damen des Ingolstädter Golfclubs schrieb die Webseite
-
http://www.donaukurier.de/lokales/ingolstadt/art599,1942729 .
- Wenn Sie darüber einen
Kommentar abgeben wollen, können Sie einen Leserbrief schreiben oder sich
direkt an den Ingolstädter Golfclub wenden:
info@golf-ingolstadt.de
.
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18.09.2008 |
62,2% der Spanier interessiert sich nicht für die Fiesta |
- Seit den siebziger Jahren führt das
Meinungsforschungsinstitut Verstiga (früher Gallup)
regelmäßig Umfragen über die Corrida durch. Das Ergebnis der letzten
Untersuchung ergab dass nur
9,7 % der Spanier großes Interesse daran haben, 21,4 % sind nur wenig
interessiert und 67,2 % haben überhaupt kein Interesse am Stierkampf.
- Trotz der hohen Quote des Desinteresses zeigt das
Ergebnis eine Zunahme gegenüber 2006, als 72 % der Befragten sich
uninteressiert zeigten. Die Analyse nach Geschlechtszugehörigkeit ergibt,
dass Frauen mit 73,3 % im Vergleich zu Männern mit 61 % kein Interesse am
Stierkampf zeigen. Nur 25,1 % der Frauen zeigen Interesse, während Männer
sich mit 37,2 % dafür interessieren.
- Das Ergebnis nach Altersklassen ergibt Folgendes:
Zwischen 14 und 24 Jahren erklären 85,7 % kein Interesse, zwischen 25 und
34 noch 68,4 %, von 45 bis 54 Jahren 63 % und schließlich über 65
Jahre ergeben sich 56,8 % Uninteressierte.
- Obwohl das Ergebnis das Interesse an
der Corrida etwas zunimmt, was sicherlich auf die Auswahl der Befragten
zurückzuführen ist, zeigt die Abnahme des Interesses mit jüngerem Alter
eine positive Entwicklung. Doch bis der Stierkampf eines natürlichen Todes
stirbt, sollten wir kräftig nachhelfen, damit das Leiden der gequälten
Stiere früher aufhört.
- Quelle: eine Stierkampfwebseite in spanischer Sprache
-
http://www.burladero.com/noticias/003685/67/2/sociedad/espanola/interes/fiesta/segun/gallup
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18.09.2008 |
Tordesillas in aller Munde |
- Die Medien interessieren sich immer mehr für die
widerwärtige Jagd auf den Stier in Tordesillas. Ein Beispiel dafür ist der
"Stern", der ein Bild von der Hetzjagd als Bild des Tages ausgewählte:
http://www.stern.de/bdt/614399.html?cp=24
- Das verabscheuungswürdige Ereignis in der Stadt im
Nordwesten Spanien wird zunehmend zu einem Symbol für das Leid, das den
Stieren in Spanien und den angrenzenden Stierkampfländern zugefügt wird.
Solange das schlimme Spektakel nicht beendet ist, sollte alles daran
gesetzt werden,
diese
Blutorgie weiterhin in ganz Europa bekannt zu machen.
- Lesen Sie bitte zwei Artikel, die dazu beitragen:
-
http://www.sos-galgos.net/2008-09-17/tordesillas-in-aller-munde.html
-
http://www.vgt.at/presse/news/2008/news20080917.php
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16.09.2008 |
Toro de la Vega: Umfrage, unbedingt beteiligen! |
- Nehmen Sie bitte unbedingt an der Umfrage
der spanischen Webseite über das ungeheuerliche Geschehen in der
spanischen Stadt Tordesillas teil:
http://www.20minutos.es/encuesta/3191
Die Umfrage lautet:
- Was denken sie über den Toro de la Vega von Tordesillas?
- *Es ist eine Folter, ein Gemetzel. Dafür
habe ich keine Worte.
- *Ich bin Stierkampfanhänger, aber das ist zu
viel.
- *Ich liebe das und ich sehe darin kein
Problem.
- *Ich bin nicht an der Debatte über den
Stierkampf interessiert.
Bitte die Frage beantworten und auf "Votar" klicken.
- Heute, am 16. September, wird
der
Stier Valentón
(der
Mutige) unter grausamen Umständen seinen letzten Tag erleben. Im nächsten
Jahr wird sich dieses grausame Schauspiel wiederholen. Der Druck auf die
Stierquäler und die spanische Öffentlichkeit und Politik muss sich
verstärken, damit die Qual eines Stieres, der stellvertretend für alle
anderen Gewaltopfer in Spanien leidet, bald ein Ende hat.
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14.09.2008 |
Frankreich: Erfolgreiche Demo in Nîmes |
- Fünf Tage vor der "feria de Vendange"
(Feria der Weinlese) sind hunderte von Tierfreunden und
Tierschutzorganisationen, die aus allen Ecken Frankreichs und Europas kamen,
dem Aufruf der
Alliance Anticorrida
zu einem
friedlichen Protestmarsch in den Strassen der südfranzösischen Stadt Nîmes
gegen das Massaker in den Stierkampfarenen gefolgt. Angeführt von einer
Gruppe unüberhörbarer Trommler defilierten fast 1000 Demonstranten durch
die Innenstadt von Nîmes, um schließlich vor der antiken Arena, in der
jährlich ein paar hundert Stiere bestialisch umgebracht werden, zu einer
eindrucksvollen Kundgebung zusammen zu kommen. Nach einer Schweigeminute
für die zu Tode gefolterten Stiere ergriffen die Vertreter beteiligter
französischer und ausländischer Organisationen das Wort, um die Zuhörer zu
ermuntern, im Kampf gegen die Barbarei nicht locker zu lassen und um die
Öffentlichkeit, vertreten durch die Medien, aufzufordern, die
Kulturschande der Corrida nicht zu tolerieren. Als Schlusspunkt wurden die
mitgeführten Luftballons mit einem lauten Knall gleichzeitig zum Platzen
gebracht.
- Sehen Sie hier eine Fotoreportage der Tierfreunde von Aix les Bains
-
http://www.kizoa.fr/i-Contact/sflex.swf?fmode=5&did=216457&kc=6806998
- und unsere eigene Videoreportage:
http://de.youtube.com/watch?v=FbkcNkfadzY
- Artikel in französischer Sprache:
http://bellaciao.org/fr/spip.php?article71154
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14.09.2008 |
Stierkampf-Umfrage: Immer noch überwiegen die Stierquäler |
- "Soll der Stierkampf verboten werden?" Diese Frage
stellt das französische Magazin VSD. Darauf wiesen wir schon vor einiger
Zeit hin. Immer noch überwiegen die Stimmen der Stierkampfbefürworter mit
62.3%. Wir sollten das Ergebnis umkippen! Sie können auch mehrfach
abstimmen, wenn Sie den Cookie dieser Webseite in Ihrem Internet-Browser
abschalten.
- Hier finden sie die Umfrage:
http://www.vsd.fr/contenu-editorial/ca-fait-debat/le-duel/98-faut-il-interdire-les-corridas
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13.09.2008 |
Provokation oder Tatsache? |
- Die folgende Nachricht wurde auf der französischen
Stierkampf-Webseite
http://www.terrestaurines.com/forum/actus/01-09-08/13-09-081.php veröffentlicht:
- Savalli in
Kalifornien
Mehdi Savalli ist nach Kalifornien abgeflogen wo er am
Sonntag in der Region von San Francisco mit
Manolo Mejia einen Stierkampf bestreitet.
-
Mehdi Savalli ist ein französischer Stiertöter,
der in der ganzen Stierkampfwelt
seine traurigen Triumphe feiert.
- Wer kann die Meldung auf seine Richtigkeit überprüfen
und seine Kontakte zu amerikanischen Freunden nutzen, um vorzuwarnen?
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12.09.2008 |
Becerrada: Schlimmer als eine Corrida! |
- Nur wenige wissen, was eine "becerrada" ist.
Während bei einer Corrida nur Matadore, Meister des Stierquälens,
auftreten, ist die "becerrada" den Torero-Lehrlingen vorbehalten.
Sie ist also der Stierkampf der Jugendlichen, die das Stiertöten erst
erlernen wollen. Man darf sich gar nicht vorstellen, wenn schon manchen
Meistern nicht alles gelingt, wie Lehrlinge am lebenden Objekt, nämlich
jungen Stieren und Kühen, das Stechen und Töten üben. Oft finden solche
schauerlichen Lehrstücke wohlweißlich unter dem Ausschluss der
Öffentlichkeit statt; nur wenn die Folterlehrlinge das 16. Lebensjahr
erreicht haben, dürfen sie in aller Öffentlichkeit morden. Im jüngeren
Alter dürfen sie sich nur in Schaukämpfen ohne Todesstoss dem Publikum
präsentieren.
- In Spanien erfreuen sich die "becerradas"
einer besonderen Beliebtheit, weil sie an manchen Orten mit armer
Bevölkerung ein billiger Ersatz zum kostspieligen Auftritt von
ausgewachsenen Toreros sind. In zwei Artikeln berichtet SOS Galgos über
dieses abscheuliche Gemetzel:
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http://www.sos-galgos.net/2008-09-11/kaelbermord-im-baskenland.html
http://www.sos-galgos.net/2008-09-12/becerrada-toeten-ist-nicht-leicht.html
- Bericht von der Demo gegen die Becerrada von
Algemesi:
-
http://www.sos-galgos.net/2008-09-22/becerradas-demonstration-in-algemesi.html
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10.09.2008 |
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