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29.Sep. 2008 n-tv.de Grausame Bräuche - Spanien quält Tiere
Über die schlimmen Volksfeste, bei denen in Spanien zahlreiche Tiere zum Vergnügen der Bevölkerung und Touristen ihr Leben lassen müssen, bevor sie fürchterlich gequält wurden, berichtet die Webseite  n-tv.de.
7.Jun. 2008 Der Westen Forderung nach "stierkampffreiem Europa" - Toreros in Brüssel am Pranger Die einst so mächtige Stierkampf-Lobby steckt in der Klemme. Selbst im Mutterland Spanien will eine übergroße Mehrheit der Bevölkerung mittlerweile nichts mehr von dem brutal-archaischen Mann-Tier-Spektakel wissen.
15. Jan. 2008 taz.de Anti-Stierkampf-Lobby im Parlament: Spanien wird stierlieber Das Mutterland des Stierkampfs kommt langsam zur Vernunft: Barcelona hat das brutale Spektakel verbannt, im Madrider Parlament ist eine Lobby dagegen entstanden.
16. Nov. 2007 Die Welt Mario Gomez ist für Tierschützer ein rotes Tuch

 

Seit über zwölf Monaten ahmt Mario Gomez, Deutschlands Fußballer des Jahres, nach Treffern die Geste eines Toreros nach. Das findet die Tierschutzorganisation Peta nicht in Ordnung und forderte den Stuttgarter jetzt schriftlich auf, seine Stierliebe zu beteuern. Wann beantragen eigentlich die FKK-Freunde Norderney, dass das Ausziehen des Trikots ab sofort nicht mehr mit der Gelben Karte zu bestrafen ist?
26. Aug. 2007 Süddeutsche Zeitung Stierkampf in Spanien: Schluss mit Olé Spaniens Fernsehsender TVE überträgt keine Stierkämpfe mehr - und muss sich deswegen Mangel an Vaterlandsliebe vorwerfen lassen.
21. Aug. 2007 NZZ Online Stierkampf adiós - Das spanische Staatsfernsehen verzichtet auf Live-Übertragungen Seit Beginn der diesjährigen Stierkampf-Saison ist im öffentlichrechtlichen Fernsehen erstmals keine «Corrida» mehr live zu sehen. Der Sender macht den Kinderschutz und die teuren Übertragungsrechte als Begründung geltend. Während Stierkampf-Gegner sich freuen, fürchten die Fans nun um ein typisch iberisches Kulturgut.
9. Juli 2007 Frankfurter Allgemeine Zeitung Stierhatz in Pamplona: Mit der Asche des Vaters Die Fiesta begann mit einem sauberen Hornstoß durch einen australischen Oberschenkel. Chris Mitchenson aus Sydney zog bei seiner Mutprobe mit dem 575 Kilogramm schweren Kampfstier Cantinillo auf der steil ansteigenden Santo-Domingo-Gasse rasch den Kürzeren. Doch der 36 Jahre alte Besucher hatte trotz der gefährlichen Verletzung Glück. Binnen weniger Minuten nach dem ersten Stiertreiben der diesjährigen „Sanfermínes“ lag er unter dem Chirurgenmesser im Spital und konnte im Anschluss seine ferne Familie beruhigen. Ihm war, wie allen anderen Festteilnehmern, klar, dass der heilige Fermín, Schutzpatron Pamplonas und all seiner tollkühnen Stierläufer, wieder ganze Arbeit geleistet hatte.
Juli 2007 Die Welt Pamplona Stiere, Blut, Betrunkene - die berühmte Tierhatz (Bildserie)

Einer gegen alle: In Pamplona treffen sich alljährlich Zehntausende zur Stierhatz. Mehrere Tiere werden durch die Gassen der spanischen Stadt gehetzt. Zunächst sollen die Stiere, wie dieses Tier, nervös gemacht werden.

Juni 2007 Süddeutsche Zeitung Das Comeback des Toreros (Bildserie) Die Stierkampflegende José Tomás stand zum ersten Mal nach fünf Jahren Pause wieder in der Arena. Nicht nur den Stieren wäre es lieber gewesen, er wäre nie zurück gekommen.

Am Sonntag feierte er sein Comeback in der Stierkampfarena von Barcelona.
24. Apr. 2007 Süddeutsche Zeitung

Dürfen Kinder Toreros sein?

In Spanien darf man erst mit 16 Jahren Torero sein. Manchen Vätern ist das nicht früh genug, weswegen sie ihre Sprösslinge in südamerikanische Arenen schicken - im Falle des 14-jährigen Jairo Miguel beinahe mit tödlichem Ausgang.
27. Dez. 2006 Süddeutsche Zeitung Tod dem Stierkampf Spaniens Umweltministerin will, dass die Tiere bei der Corrida nicht mehr in der Arena abgestochen werden
21. Dez. 2006

 

 

Der Tagesspiegel Spanien: Stierkampf soll humaner werden

Mit ihrer Forderung, Stiere beim traditionellen Kampf in der Arena nicht mehr zu töten, hat Spaniens Umweltministerin in ein Wespennest gestochen. Von fast  allen Seiten hagelt es Proteste.

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7. Juli 2006 DIE WELT.de Blutiges Milliardengeschäft Der Stierkampf in Spanien boomt - Züchter erhalten Subventionen von der EU - Starkes Wachstum auch in Frankreich und Lateinamerika. 
23. Mai  2006

 

SPIEGEL ONLINE

 

Einmal im Leben Torero spielen

 

„In den Hügeln Andalusiens gedeihen nicht nur Ölbäume und Korkeichen, dort leben auch die wohl berühmtesten Tiere Spaniens: Kampfstiere. Auf seiner Finca züchtet Obercowboy Joaquín Lora gleich 500 dieser muskelbepackten Halbtonner. Touristen können dort Torero spielen“ – „allerdings mit Kühen statt mit Stieren“. So naiv berichtet Spiegel Online über einen andalusischen "Kampfstier"-Züchter, der mit dem Leid von Stieren Geschäfte macht, und auf seiner Finca Touristen Torero "spielen" lässt.
22. Aug. 2003 NETZEITUNG.DE Tod am Nachmittag Nach wie vor hat der spanische Stierkampf auch in Südfrankreich Hochkonjunktur. Über dem blutigen Ritual geraten die sozialen Probleme der Vorstädte für kurze Zeit in Vergessenheit.

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14.01.2008