
GLÜCKLICHES STERBEN BEIM STIERKAMPF
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Wer
bisher
geglaubt hat, dass Stiere bei der Corrida schrecklichen Schmerz
empfinden, hat
sich gründlich geirrt. Das Gegenteil ist der Fall!
Tierärzte Lesen Sie bitte die Übersetzung eines Artikels der Corrida-Webseite TERRES TAURINES, der an Perversität nicht zu überbieten ist: "Wenn
sich die These, die von Juan
Carlos Illera del Portal, Direktor Abteilung Tier-Physiologie
an der tierärztlichen Fakultät der
Universität Complutense von Madrid,
durch ergänzende Untersuchungen, die in den nächsten
Monaten durchgeführt
werden, bestätigt, wird ein wesentliches Argument der
Stierkampfgegner wertlos.
Der Grund dafür ist einfach: Dank von
« Glückshormonen », die
der
Stier während des Stierkampfes absondert, leidet er nicht! Die
freigesetzten Beta-Endorphine
setzen sich auf besonderen Rezeptoren fest, welche die
Übertragung von
Schmerzsignalen blockieren und das Schmerzgefühl vier Stunden
lang nach ihrer
Sekretion verringern. Die Rezeptoren von Beta-Endorphinen befinden sich
in der
Haut, dem Hoden, dem Herz und anderen Organen. Die Endorphine rufen
eine
Euphorie hervor, bei welcher der Schmerz vergessen wird und die
erlaubt, über
sich hinaus zu wachsen. Damit der Organismus Beta-Endorphine
ausscheidet, bedarf
es beispielsweise einer körperlichen Anstrengung von 80% oder
mehr, was
offensichtlich beim Stier, der übrigens 10 Mal mehr
Beta-Endorphine freisetzt
als ein Mensch, während des Kampfes der Fall ist. Dieselbe Forschungsarbeit stellt fest, dass der Stier während des Transportes mehr Stress als während des Kampfes erleidet und hebt eine für die Stierkampfgegner schreckliche Tatsache hervor: In einem Stierkampf ohne piques (Lanzen der Picadores) und banderillas (Spieße) leidet der Stier am meisten, da er nicht durch die Verletzungen stimuliert wird und daher sein Körper keine Beta-Endorphine freigibt, die bei einem normalen Stierkampf den Stress verhindern. Ohne
zu provozieren, die banderillas, die von den Stierkampfgegnern
zwanghaft
vor den Kameras herumgeschwenkt
werden, sobald man ihnen dazu Gelegenheit gibt,
ebenso wie die piques, sind also vergleichbar mit Akkupunkturnadeln..." Verfasser:
André Viard Welchen entsetzlichen Qualen
die in den Arenen gefolterten Stiere wirklich ausgesetzt sind, zeigt
dieser Dokumentarfilm
von Jerôme Lescure.
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bitte Ihre Meinung zu diesem zynischen Forschungsergebnis der Abteilung
Tier-Physiologie an der tierärztlichen Fakultät der
Universität von Madrid mit. Hier
finden Sie die Adresse. |