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Mit
Haken und
Ösen kämpfen die französischen
Stierquäler, um nicht in den Strudel des
Stierkampfverbots in Katalonien zu geraten und zeigen dabei eine
Nervosität,
die sie zu absurden Aktionen verleitet. Damit machen sie sich
lächerlich und zeigen
ihr wahres Gesicht. Skandalöse Zensur eines unliebsamen Autors Dabei hatte Servat
überhaupt nicht die Absicht, über
den Stierkampf zu sprechen, obwohl es eigentlich nahe liegt, in einer
Stadt, in
der regelmäßig Stierkämpfe stattfinden,
darüber ein Wort zu verlieren. Vielleicht
war der Bürgermeister dadurch irritiert, dass Servat
der Fondation Brigitte
Bardot zugunsten misshandelter Pferde die Einnahmen aus
seinem Vortrag
zukommen lassen wollte. Über diese nicht hinnehmbare
Intoleranz war selbst ein stadtbekannter
Stierkampfanhänger erbost und lud Servat
ein, seine Präsentation in dem Saal seines Hotels zu halten. Doch damit gab
der Bürgermeister keine Ruhe und verbot einfach den Vortrag
wegen Gefährdung der
öffentlichen Sicherheit. Dieses Schließlich fand
der Vortrag trotzdem statt. Servat forderte
seine Zuhörer auf, sich vor dem Hotel, in dem der Vortrag zum
zweiten Mal
unterbunden wurde, einzufinden und führte sie von dort zu
einem Ort, der vorher
nicht bekannt gegeben wurde. Siehe Foto links. Dieser unglaubliche Vorfall, der die Runde in den französischen Medien machte, löste viele Proteste aus und stellte den Bürgermeister von Beaucaire und Parteigänger von Sarkozy, Aficionado im Präsidentenamt, in der Öffentlichkeit als Despot bloß. Schließen Sie sich bitte den Protesten an und schreiben sie an webmestre@beaucaire.fr mit dem Betreff „Servat“ einfach den Satz „Censure de Servat, c’est la dictature!“. * Henri-Jean Servat inszenierte 2005 die OperLa Traviata, indem er in der Stierkampfszene den Matador als sterbenden Stier darstellte. Beleidigung einer englischen
Partnerstadt
Auch die deutsche
Stadt Heilbronn pflegt mit
Béziers und
auch mit Stockport partnerschaftliche
Beziehungen. Bisher versuchten die Stierkampfgegner von Béziers
den Stadtrat von Heilbronn
zu bewegen, ebenfalls ihr Missfallen über die
Stierquälerei in der Arena von Béziers
auszudrücken. Offiziell ist
darüber nichts bekannt. Bitte haken Sie bei der
Büroleiterin des
Oberbürgermeisters Frau Schmidt,
die
für die Beziehungen zu den Partnerstädten
zuständig ist, nach: Mail an die Büroleiterin
des Oberbürgermeisters Wir bitten alle Heilbronner, die Béziers im Rahmen der Partnerschaft besuchen, sich nicht leichtsinnigerweise in die Stierkampfarena locken zu lassen und ihre Kontakte zu nutzen, um ihre Abneigung gegenüber dem grausamen Spektakel des Stierkampfs zu zeigen.
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